Navigationsgeräte für´s Fahrrad: Was beim Kauf beachtet werden muss

23. September, 2011 | Technik | Tags: , , , , , | Keine Kommentare »

navigationNavigationsgeräte für´s Auto besitzt fast jeder Autofahrer. Aber auch Radfahrer wollen auf den Luxus nicht mehr verzichten und so dürfen sich diese über zwei verschiedene Varianten von GPS Fahrrad Navigation freuen. Zum einen gibt es Geräte, die über keine Kartendarstellung verfügen, zum anderen gibt es Modelle mit Kartendarstellung. Letzter kommen dem Navigationsgerät vom Auto ziemlich nahe, da nicht nur der Verlauf der Route angezeigt wird, sondern auch die Umgebung in Form einer Karte. Die einfacheren Geräte, die meist auch etwas günstiger sind, zeigen keine Karte an, sondern nur die vorher eingespeicherten Wegpunkte. Diese Wegpunkte müssen vorher in das Gerät einprogrammiert werden. Zur Hilfe stehen im Internet bereits vorgefertigte Strecken bereit, die man auf das Gerät herunterladen kann. Der Vorteil dieser eher einfachen Geräte liegt vor allem im Preis, denn sie sind kostengünstig und benötigen zudem kein Kartenmaterial, welches oft nur teuer herunterladbar ist.

Beim Kauf eines Navi fürs Mountainbike sollte man sich daher erst einmal Gedanken machen, welche Methode man bevorzugt. Auch, wenn die Navigation ohne Karte etwas gewöhnungsbedürftig ist, so kann man sich dennoch schnell dieser Methode anpassen und das Gerät leicht nutzen. Die einzige Arbeit, die man vor dem Start der Radtour hat, ist das Einprogrammieren der Route. Änderungen während der Fahrt sind jedoch nicht möglich. Anders sieht es hier bei den Geräten mit Kartendarstellung aus. Hier kann die Fahrroute auch während der Tour geändert werden, denn dank der eingespeicherten Karten kann sofort eine neue Tour berechnet werden.

Bei der Wahl des Outdoor Gerätes wird man schnell merken, dass sich auch die Ausstattung der Geräte unterscheiden kann. Neben der Qualität des GPS Empfängers gibt es auch in den Funktionen des Gerätes viele Unterschiede. So verfügen einige über nützliche Extras, wie ein Höhenmesser oder eine Software, mit der man am heimischen Computer nach der Tour diese auswerten kann. So gut wie alle Produkte verfügen über ein wasserdichtes Gehäuse, in dem das Gerät auch bei Regen geschützt ist. Eine feste Halterung für die Befestigung am Fahrradlenker ist ebenso inklusive. Zur Standardausstattung gehört auch ein großes Display, damit man die Route leicht erkennen kann.

Foto: anke-art / photocase.com

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